Hab keine Angst wir helfen Dir!

Durch Angsttherapie zu einem entspannten Leben

Angst bestimmt Ihr Leben? Oder sind es doch schon richtige Depressionen, die Sie von einem ungestörten und entspannten Leben abhalten? Meistens ist es eine Mischung aus Angst und Depressionen. Leiden Sie in bestimmten Situationen unter Ängsten und werden auch noch von Symptomen von Depressionen geplagt? Doch weder die Ängste noch die Depressions-Symptome überwiegen? In dem Fall handelt es sich meistens um die Erscheinung: Angst und depressive Stimmung gemischt. Welche Symptome auftreten, wie die Angst in Kombination mit Depressionen verlaufen kann und was Sie dagegen tun könnten, erläutern wir Ihnen hier.

Symptome richtig deuten – gar nicht so einfach

Am Anfang verspüren Sie nur Ängste in unterschiedlichen Situationen? Auf Dauer sind jedoch die Ängste belastend. Sie schränken betroffene Personen im Alltag stark ein. Meistens fühlen sich die Leute nicht viel wert. Auch sind sie weniger leistungsfähig als sonst. Kommt es zu einer Depression, treten in der Regel folgende Symptome auf:

  • Traurigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Niedergeschlagenheit

Ist das der Fall, haben möglicherweise die Ängste dazu beigetragen, dass eine depressive Störung entstanden ist. Halten Ängste länger an, können sie dazu beitragen, dass sich der Mensch immer niedergeschlagener und hoffnungsloser fühlt. Durch diesen Zustand kann sich eine depressive Symptomatik entwickeln, aus der es nicht so einfach ist, herauszukommen.

Häufigkeit von Angst und depressiver Stimmung gemischt

Wie häufig die Diagnose auftritt, ist nicht so einfach zu bestimmen. Die Symptome einer Angststörung mit depressiver Stimmung und der Depression an sich sind ähnlich gestaltet. Sie gehen im Prinzip fließend ineinander über. Deswegen kann es auch passieren, dass Ärzte eine Depression diagnostizieren, obwohl es sich um „Angst und depressive Stimmung gemischt“ handelt. Möglich ist aber auch, dass die Kombination Angst und depressive Stimmung fälschlicherweise festgestellt wird, da es sich bereits um eine richtige Depression handelt. Laut einiger Studien leiden bis zu neun Prozent der Bevölkerung unter dem Zustand Angst und depressive Stimmung.

Diagnose und Verlauf von Angst und Angststörungen – unbedingt etwas tun

Erfahrungsgemäß muss eine Angststörung behandelt werden, da sie ohne Behandlung meistens chronisch verläuft. Hat sich die Angst stark entwickelt und ausgeprägt, geht sie meistens nicht wieder von alleine weg. Über Jahre hinweg bestehen die Angststörungen, wenn keine Angsttherapie oder medikamentöse Einstellung stattfindet. Das wirkt sich natürlich auf die Lebensqualität der betroffenen Person aus.

Vor allem treten Ängste meistens nicht nur alleine auf. Oft gehen sie mit anderen Erkrankungen einher, wozu die Depressionen gehören. Manche Leute mit anhaltenden Ängsten:

  • sind hoffnungslos und niedergeschlagen.
  • versuchen durch den Konsum von Alkohol und Drogen die Angst zu bekämpfen.

Wer versucht, mit Drogen und Alkohol die Angst zu besiegen, kommt in einen Teufelskreis. Im Laufe der Zeit werden immer mehr Alkohol oder Drogen benötigt, um die Ängste zu unterdrücken. Das ist weder gesundheitsförderlich, noch gut mit dem Geldbeutel verträglich.

Damit es erst gar nicht dazu kommt, ist es wichtig, sich rechtzeitig in Behandlung zu begeben und an einer Angsttherapie teilzunehmen. So kann möglicherweise schlimmeren Folgen rechtzeitig entgegengewirkt werden. Leuten mit Panikattacken und depressiven Erscheinungen werden allgemein stark eingeschränkt. Ein normales Leben ist kaum möglich für die Betroffenen.
Angsterkrankungen zusammen mit somatoformen Störungen – weitere Krankheitsform

Neben der Angst und depressive Stimmung gemischt gibt es auch Angsterkrankungen mit somatoformen Störungen. In dem Fall werden die Betroffenen von keinen merklichen psychischen Symptomen eingeschränkt, sondern von körperlichen Begleiterscheinungen. Diese körperlichen Symptome zusammen mit Angstzuständen kommen jedoch wahrscheinlich aufgrund psychischer Faktoren zum Vorschein.
Was tun gegen Angst und depressive Störung gemischt?

Betroffene Personen, die unter Angstzuständen leiden, müssen den Zustand nicht hinnehmen und damit leben. Eine gut abgestimmte Angsttherapie kann durchaus hilfreich sein, um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Denkbar ist eine spezielle und für den Betroffenen maßgeschneiderte Psychotherapie, die dabei hilfreich sein soll, die Angst zu überwinden, aus der depressiven Stimmung auszubrechen und das Leben wieder genussvoll anzugehen. Je nach Ausprägung ist neben der Psychotherapie auch eine Behandlung mit Medikamenten sinnvoll, was jedoch vom zu behandelnden Arzt angeordnet werden muss.